Die Lebensgemeinschaft
Die Lebensgemeinschaft besteht aus den angestellten Mitarbeitern, ihren Familienangehörigen und aus Menschen, die ihrem Beruf nachgehen und sich der Lebensgemeinschaft und der Berufung des Lebenszentrums verpflichtet haben.
In der Lebensgemeinschaft soll geistliches Leben „vor Ort", d.h. innerhalb des Lebenszentrums gelebt werden. Sie bildet sozusagen den geistlichen Rahmen des Lebenszentrums.
Gemeinsam glauben, gemeinsam Leben und gemeinsam Dienen heißen die drei Grundlagen unserer Gemeinschaft.
Zur Lebensgemeinschaft kann gehören, wer die Berufung des Lebenszentrums unterstützen will und seinen Platz von Gott her dort sieht.
Unsere Lebens- und Dienststruktur

·Teil der Lebensgemeinschaft wird man durch Berufung. Der erste Grund hier Mitglied zu werden, ist die Mitarbeit innerhalb der Berufung des Lebenszentrums. Der Grund, eine Gemeinschaft für sich selbst zu haben, ist für den Einstieg in die Lebensgemeinschaft nachrangig.
·Beim jährlichen Verpflichtungsabend versprechen wir uns vor Gott und vor der Gemeinschaft für ein weiteres Jahr, den Glauben, das Leben und unseren Dienst verbindlich zu teilen.


·Die Grundlagen unseres Zusammenlebens sind:
Persönliche Gottesbeziehung
Gemeinsam Gott die Ehre geben
Sich als ein Teil des Ganzen verstehen
Dem anderen in Liebe dienen
Verantwortung teilen
Sich nach dem Maß der Kraft einbringen
·Unser Leben spielt sich in Strukturen ab, die wir verbindlich einhalten:
Teilnahme am Hausabend der Lebensgemeinschaft (14-tägig)
Mitglied eines Hauskreises (14-tägig)
Abgesprochene Dienste verantwortlich wahrnehmen
·Die Herausforderungen, die uns im Lebenszentrum gestellt sind, wollen wir als Lebensgemeinschaft (als Haupt- und Ehrenamtliche) und unter Mithilfe von „Außenmitarbeitern" bewältigen.
·Dazu ist eine bestimmte innere Haltung nötig:
"Wir tun unseren Dienst für Gott und nicht für Menschen!"
"Ich bringe mich, in Absprache mit den Verantwortlichen, entsprechend meiner Gaben und Grenzen ein."
"Das Engagement in der Lebensgemeinschaft bedarf einer Opferbereitschaft an Kreativität, Mut, Zeit und Geld."
"Der Wille zum persönlichen Weiterkommen setzt die Bereitschaft zur Eigen- und Außenreflexion voraus."